Einrichten einer Miniarena
Sobald erste Arbeiterinnen vorhanden sind, beziehungsweise bereits wenn die Gyne semiclaustral gründet, ist es von Vorteil, wenn man eine kleine Arena einrichtet, in der man sie füttern kann.
Zum einen erleichtert es das Handling und zum anderen muss man das Reagenzglas nicht weiter bewegen als nötig.
Man kann darin ein Näpfchen für Zuckerwasser platzieren oder auch die eine oder andere Fliege.
Um zu wahren, dass diese einigermaßen sauber bleibt, kann man dieses auch auf einem kleinen Stück Alufolie darbieten. Ein größeres Behältnis ist in diesem Stadium noch nicht nötig.
Für viele Kolonien reichen solche Formikarien meist die ersten beiden Jahre aus, erst später ist das Wachstum so hoch, dass es sich auszahlt, ein größeres Becken dafür einzurichten.
Auch ist es natürlich für den Halter einfach zu überwachen, zu kontrollieren und sauber zu halten, abgesehen davon, dass man es bei heimischen Arten auch so noch leichter überwintern kann.
Zum einen erleichtert es das Handling und zum anderen muss man das Reagenzglas nicht weiter bewegen als nötig.
Man kann darin ein Näpfchen für Zuckerwasser platzieren oder auch die eine oder andere Fliege.
Um zu wahren, dass diese einigermaßen sauber bleibt, kann man dieses auch auf einem kleinen Stück Alufolie darbieten. Ein größeres Behältnis ist in diesem Stadium noch nicht nötig.
Für viele Kolonien reichen solche Formikarien meist die ersten beiden Jahre aus, erst später ist das Wachstum so hoch, dass es sich auszahlt, ein größeres Becken dafür einzurichten.
Auch ist es natürlich für den Halter einfach zu überwachen, zu kontrollieren und sauber zu halten, abgesehen davon, dass man es bei heimischen Arten auch so noch leichter überwintern kann.
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